Übersicht Vorträge

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Übersicht Vorträge

Vorträge 2014

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Vorträge 2013

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"Blitzortung" Thomas DL1THN

Thomas ist Teilnehmer der privaten Blitzortung von www.Blitzortung.org . Mit wenig Hardware bekommt der Nutzer Zugang zu den aktuellen Blitzen.

"MiniVna Netzwerkanalyzer" Dietmar DL2SBA

Dietmar hat für den bekannten MiniVna die Software geschrieben und hat uns anhand von praktischen Beispielen die Bedienoberfläche vorgestellt und erklärt.

 

Vorträge 2012

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"Jugendarbeit in den OVs des Distriktes Württemberg" Axel DF9VI

darstellen wird, welche Konzepte in unserem Distrikt erstellt wurden, welche aktuellen Initiativen zur Jugendarbeit in den diversen OVs gelebt werden und welche zukünftigen Aktionen und Aktivitäten bereits geplant sind. Tatsächliche Beispiele, gemachte Erfahrungen, Wege eines erfolgreichen Starts bis zur nachhaltigen Umsetzung sowie Anschauungsmaterial runden seine Darstellungen ab.

"Mit Morsetaste unter Palmen in Südpazifik" Ben DJ0YI

die ganz Planung hatte sich ausgezahlt - im September 2011 war es so weit: Ben DJ0YI flog zusammen mit Tom NQ7Rvon Los Angeles aus weit nach Westen um rund 1800km östlich von Australien  in Vanatu, einer traumhaften Inselgruppe mitten im Südpazifik zu landen, um unter dem Rufzeichen YJ0ABP in dieser Zeit zusammen als Team mit weiteren 6 Hams aus Australien DX-Betrieb in Contest-Manier zu fahren.In 15 Tagen konnten sie auf allen HF-Bändern im 24-Stunden-Betrieb ca. 20.000 QSOs ins Logbuch eintragen und der Lohn ihres Engagements war das DXCC, das im Anschluss der Expedition beantragt und unmittelbar genehmigt wurde.

"Digitale Betriebsarten auf KW" Holger DL8SCU

Holger gibt einen Einblick in die aktuellen, modernen digitalen Betriebsarten auf Kurzwelle geben, einschließlich der benötigten Hard- und Software, der Betriebstechnik und Tipps für den Betrieb.

Vorträge 2011

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"Telegrafie (wieder) lernen - mittels moderner Methoden" Egbert DF2SJ

Nach knapp mehr als 100 Jahren bestand in der Seefahrt durch die Einführung des weltweiten Seenot- und Sicherheits-Funksystems GMDSS nicht mehr die Pflicht zur Telegrafie-Hörwache.

In der Folge wurde weltweit der Telegrafieverkehr eingestellt – wie wir wissen, hatte das natürlich auch Auswirkungen auf den Amateurfunk.
1910 streubte sich niemand den Morsecode zu lernen, denn ohne dessen Kenntnis war keine Funkkommunikation möglich. Heute streubt sich die “veraltete” Morsetelegrafie auszusterben. Denn Oldtimer und Newcomer genießen vermehrt das Vergnügen und das Erfolgserlebnis einer Kunst, Nachrichten zu übermitteln, wenn andere Methoden längst versagten.

Egbert will in uns das Interesse für das (Wieder-) Lernen von CW wecken, erprobte praxisorientierte Lernmethoden darstellen und als Abschluss ein von P42 begleitetes Folgeprojekt zum CW-Lernen mit modernen Methoden z.B.des Helvetia Telegraphie Clubs und Skype (zum CW-Lernen in Kleingruppen oder Konferenzschaltung), in die Wege leiten.
Fünf CW-Kundige des OV P42 werden dieses Projekt begleiten und unterstützen.
Um uns an diesem Vergnügen (wieder) teilnehmen zu lassen, lädt uns Egbert zu seinem Vortrag ein.

"Elektromagnetische Verträglichkeit und die Vorteile nachbarschaftlicher Pflege" Eberhard DL8XV

wir alle wissen, dass für alle Betreiber von Sendeanlagen, Aufgaben und Verpflichtungen über die technischen Werte der Funkanlage, als auch Normen und Vorschriften zu Grenzwerten der erzeugten elektrischen und magnetischen Felder bestehen.

Wir sind in der glücklichen Lage, dass uns Eberhard DL8XV in seinem wohl letzten Vortrag nach 10 Jahren als EMV-Referent, sein Insiderwissen über diesen Themenbereich in übergreifender Form anlässlich des OV-Abends von P42 näher bringen will.

Er wird uns die aktuellen Informationen zur Selbsterklärung darstellen, uns über Störungen, deren Umgang und über mögliche Beseitigungsmethoden auf dem Laufenden halten.
Besonderen Wert gewinnen seine Erläuterungen dadurch, dass er diese technisch-rechtlichen Bereiche in Verbindung mit einer guten nachbarschaftlichen Pflege in Verbindung bringt und die offensichtlichen Vorteile, die dadurch erzielt werden, herausstellt.

"Magnetic Loop im Selbstbau" Oliver DB1SOL

In seinem Vortrag mit gleichzeitig praktischer Demonstration zeigt er, wie man mit wenig Aufwand und einem Bruchteil an Kosten im Vergleich zu einer kommerziellen Variante, eine "Magnetic Loop" erstellen kann. Dabei werden weder Formeln noch andere Theorien gewälzt, sondern Oliver geht vor allem auf die praktisch/handwerklichen Bau-Arbeiten ein. Auch Nicht-Mechaniker kommen vor allem dabei auf Ihre Kosten, zeigt doch Oliver, wie fehlendes Handwerkszeug durch Ham-Spirit ersetzt werden kann.

"Wohin entwickelt sich die Rundfunktechnik?" Johannes DL5KAZ

mit dem liebenswerten Begriff "Dampfradio verbindet sich eine faszinierende Entwicklung über die Art und Weise, wie der Rundfunk in den vergangenen 8 Jahrzehnten erwachsen wurde.
Er erlebt einen rasanten Umbruch seiner technischen Möglichkeiten, seiner Nutzungsart und in der Konkurrenz mit anderen elektronischen Medien.
So wurde vor wenigen Wochen das Digitalradio "DAB+" mit einem bundesweiten Multiplex und der Audiocodierung HE-AAC+ neu gestartet. Während die ARD-Anstalten den Start landesweit vorbereiten, werden die Mittelwellensender Zug um Zug abgeschaltet. Ebenso gibt es in Deutschland seit 2008 terrestrisches Analog-TV nicht mehr und analoges SAT-TV hört April 2012 auf. Dabei wird bereits über die Ablösung von DVB-T durch DVB-T2 spekuliert - auch scheint die Rundfunkübertragung über "LTE advanced" möglich. Darüber hinaus überbieten sich die Programmanbieter, ihre Produkte via Streaming, Download und Podcast zu verbreiten.
Die junge Generation ändert dramatisch die Mediennutzung. Traditionelles wie Radio, TV und Presse werden links liegen gelassen und durch "social media" wie Twitter und Facebook ersetzt.

"Lichtfunk, ein update" Klaus DL8SER

bereits im Jahre 1880 hat Alexander Graham Bell zur Übermittlung von Sprache mit Hilfe von Licht,das Photophone seinerzeit zum Patent angemeldet. Allerdings konnte sich das Photophone nicht durchsetzen,weil das Telefon seinen unvergleichlichen Siegeszug antrat. Erst die Laser-Technologie in den 60er-Jahren gab der ursprünglichen Idee wieder neuen Schwung durch eine Anzahl technologischer Vorteile - bis hin in die Weltraumforschung.
Auch bei uns im Amateurfunk wird auf der Basis der Mikrowellentechnik der Lichtfunk seit einer Reihe von Jahren in unterschiedlich technologischer Breite ausführlich behandelt und verschiedenartig technischen Darstellungen publiziert und verbreitet.
Klaus DL8SER gibt nun mit der Betriebstechnik des Lichtfunks einen interessanten Einblick in die praktische Umsetzung und Tipps für eigenen Versuche

Schwerpunkte werden sein:

- Vorbereitung und Einmessen von Funkstrecken unter Zuhilfenahme bekannter Landmarken
- Passende Wetterbedingungen für erfolgreiche Versuche
- Geeignete Wahl des "optischen Fensters" - sichtbar oder infrarot
- Aktueller Stand eigener Lichtfunkversuche und gemachter Erfahrungen über größere Distanzen

"Magie des Smith-Charts" Johannes DG4SBA

Im Jahr 1833 führten Gauss und Weber ihre Versuche mit dem Magnetischen Telegraph durch.Spätestens seit dieser Zeit ist jeder, der sich mit der Übertragung von elektrischer Energie beschäftigt, durch die Aufgabe: Anpassung von Generator und Last, herausgefordert.
Und jeder der schon versucht hat, Anpassung zwischen verschieden Komponenten herzustellen, z.B. zwischen Senderendstufe und Antenne, war bestimmt schon geneigt, nach dem was sich vor seinen Augen abgespielt hat, an Voodoozauber zu glauben. Allerdings ist Hilfe nicht weit: Mit einem bereits 1939 publizierten Prinzip, das bis vor Kurzem in den Augen einer breiten Öffentlichkeit einen Dornröschenschlaf hielt, haben auch wir Funk-
amateure ein Werkzeug zur bildlichen Darstellung der Anpassung in HF-Systemen. Mit dem SMITH-Chart im Werkzeugkoffer, lässt sich so mancher Voodoozauber enthüllen!


 

Vorträge 2010

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"Wie der Funk anfing" Klaus DF2SR

Klaus gibt einen historischen Rückblick von den Anfängen der drahtlosen Nachrichtenübermittlung (H. Hertz 1886) bis zur Gründung der ARRL (Amateur Radio Relay League) 1914 in USA.
Klaus hat einen Funkempfänger nach Marconi und einen Funkensender nach Braun funktionsfähig nachgebaut. Hiervon sind Bilder in der Präsentation.

"QRP - Erfolg mit kleiner Leistung" Egbert DF2SJ

Am 14. Mai 2009 referierte Egbert, DF2SJ über das Thema “QRP – Erfolg mit kleiner Leistung”. Inhaltlich geht es um die Vorstellung verschiedener QRP-Schaltungen, QRP-Geräten, leichten Antennen und Ergebnisse.
Es werden Antworten gegeben auf die Fragen: “Selbstbau – lohnt sich das?”, “Wie und womit anfangen?” und Hinweise, wie man leicht Telegraphie lernen kann.
Abgerundet wird der Überblick durch die praktische Vorführung diverser Exponate, z.B. Einfach-Sender, Bausätze: SST, K1, KX1, Moskita, leichte KW-Antennen, T1 Automatic Antennentuner und Einfach-Matchboxes.

"SoftwareDefinedTransceiver - Erfahrungsbericht" Uli DF5SF

Am 18.6.2009 gibt Uli, DF5SF einen Erfahrungsbericht zum Thema “Mein Weg zu einem Software Defined Transceiver für SSB/CW und digitale Betriebsarten”

Der Transceiver hat ca. 10 Watt Ausgangsleistung, ist für 40/30m und basiert auf dem Bausatz SOFTROCK-RXTX von KB9YIG. Der Bericht soll Mut machen zum Bau eines SoftwareDefinedTransceivers und ist zweigeteilt:
Im ersten Teil gibt es etwas Theorie mit dem Schwerpunkt, die Soundkarte als Schnittstelle zwischen Analog und Digital.
Im zweiten Teil erzähle ich von meinen Erfahrungen beim Aufbau des Transceivers und gebe Hinweise zu möglichen “Stolperfallen”.
Den Abschluß bilden Mitschnitte aus einem SSB- bzw. CW-Contest.
Hier kann jeder den Empfänger selbst bedienen und beurteilen.

Der Bericht ist auch für all jene interessant, die sich einen SoftwareDefinedRECEIVER bauen/kaufen wollen oder schon einen besitzen.

"Foto-Nachbearbeitung leicht gemacht" Hans-Werner DG6SAJ

Hans-Werner erklärt an Beispielen, wie Fotos durch einfache Nachbearbeitung “gerettet” werden können.

"BOS-Funk analog + digital in Baden Württemberg" - Referat von Günter DL8SBO

Funkamateure konnten in der Vergangenheit häufig bei Notfällen und Naturkatastrophen durch die Übermittlung von zeitgerechten Informationen wirksam helfen. Das Gesetz über den Amateurfunk sieht diese Hilfe vor und bezeichnet sie als Notfunk.

Hilfsorganisationen und andere Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben ( BOS ) werden durch diesen Notfunk unterstützt oder empfangene Notrufe werden weitergeleitet.

Zur praktischen Darstellung erklärt der Distrikt Baden-Württemberg auf seiner Web Site im Bereich “Notfunk-Referat” den Zusammenhang von Amateurfunk und Notfunk, demonstriert entsprechende

Günter Heinz DL8SBO, Beauftragter für Telekommunikation einschl. BOS-Funk für DRK LV Baden-Württemberg, unterzog sich am 16. Juli 2009 im Rahmen des OV-Abends der Aufgabe, den Mitgliedern von P42 in seinem Referat:

BOS-Funk analog + digital in Baden Württemberg, einen Einblick in die Aufgaben, Systeme, Geräte und Arbeitsweisen zu vermitteln.

Referat von Günter DL8SBO

Zuerst erklärte er, dass “BOS-Funk” ein nichtöffentlicher Funk sei, also nicht jedermann, sondern nur ein durch Gesetze und Verordnungen festgelegter Personenkreis, aktiv an der Funkkommunikation
teilnehmen könne. Diese sind z.B. Polizei, Zoll, THW, Katastrophen- und Zivilschutz,Feuerwehren sowie die Notfallrettung der Organisationen DRK, JUH, ASB, DLRG und MHD.

Als bedeutendes Einsatzmittel habe sich der BOS-Funk in den vergangenen Jahren zum wichtigsten Kommunikationsmittel entwickelt, ohne das Alarmierung, Einsatzführung, Einsatzlenkung und Übermittlung der Einsatztaktik nicht mehr denkbar seien.

Zu Beginn gab Günter einen Einblick in die Frequenzbereiche zur Übertragung von Sprache und Daten, der Festfunkverbindungen des nöF, der Übertragung von Bild- und Tonsignalen, der Funkanlagen im
Kurzwellenbereich und des Digitalen BOS-Funks.
Darauf wurden die Betriebsverfahren simplex, semiduplex, duplex und Relaisverkehr am Beispiel der Funkgeräte Fu G 7b, Fu G 8a/b und dem in Rettungswagen eingesetzten Fu G 8b1 anschaulich demonstriert. Darauf folgte ein Überblick über die Funknetze des nichtöffentlichen mobilen Landfunks (nömL) zur Verbindung von ortsfesten, mobilen und Relaisfunkstellen.

Nun stellte Günter den Analogen und Digitalen BOS-Funks gegenüber und ging auf die Technik und Leistungsmerkmale von Digitalfunk am Beispiel von TETRA Terrestrial Trunked Radio und der
Betriebsabwicklung BOS-Digitalfunk mit z.B. Einzelund Gruppenruf, Dual Watch, Dynamische Gruppenbildung und Datenübertragung ein.

Anhand einer CD eines Funkgeräteherstellers demonstrierte er dann anschaulich eine Vergleich der Analog- mit den Digital-Funkverfahren. Im Mittelpunkt waren dabei die Digitale Alarmierung, das Funkmeldsystem FMS, Bündelfunk, Sprach-Komprimierung in TETRA, Zeitschlitzsystem und die Leistungsmerkmale von
TMO sowie DMO.

Den Abschluss bildete ein Ausblick auf die Implementierung des Digitalen BOS-Funks und die pragmatische Ausführung des Analog- / Digital-Parallel-Betriebs in Integrierten Leitstellen.

Die vielen Fragen am Ende des Referates von Günter zeigten, dass dieser Beitrag zum einen wichtig zum Verständnis des Zusammenwirkens Notfunk im Amateurfunk mit Hilfsorganisationen und
anderen Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben ( BOS ) und andererseits für uns eine sehr interessante Erweiterung der Technikkenntnisse im Bereich des Digitalen Funks darstellte.
Ein donnernder Applaus war der ideelle Dank der Teilnehmer für diesen überzeugenden Abend!

Praktische Demonstration einer DRK – Mobilen Einsatzleitung mit Einsatzleitwagen Typ ELW1

Günter veranlasste, dass sowohl eine Stunde vor als auch nach seinem Referat, die DRK – Mobile Einsatzleitung des DRK Kreisverbandes Stuttgart einschl. ELW1 am OV-Lokal von P42 besichtigt werden konnte und natürlich sehr ausgiebig genutzt wurde. Der ELW1 dient der Unterstützung einer örtlichen Einsatzleitung.
Sehr beeindruckte die präzise und fachgerechte Darstellung des anwesenden DRK-Teams der Bereitschaft 14 des DRK Kreisverbandes Stuttgart. Das Team ist rund um die Uhr in Bereitschaft und über eine eigene Melderschleife ständig erreichbar.
Die installierte, umfassende Technik umfasst beispielsweise Einsatz-, Ausweich- und Sonderkanal Rettungsdienst, Einsatz-Stellenfunk und Führungskanal Rettungsdienst, die GMS-Netze D1/D2 und E-Mail / UMTS – Einrichtungen.

 

"als es noch Röhren gab" Werner DJ7GX

Seit James Maxwell und Heinrich Hertz hat sich die Drahtlose Nachrichtentechnik über viele bemerkenswerte Erfindungen und beeindruckend neue Technologien so weiter entwickelt, dass unser heutiges Leben ohne diese faszinierende Entwicklung der Funktechnik nicht mehr praktisch denkbar erscheint.
Deswegen ist es interessant, die wichtigsten Entwicklungsschritte Revue passieren zu lassen:
So hatte uns Klaus DF2SR im April 2009 einen historischen Rückblick von den Anfängen der drahtlosen Nachrichtenübermittlung bis zur Gründung der ARRL (Amateur Radio Relay League) 1914 in USA gegeben und gleichzeitig einen funktionsfähigen Funkempfänger nach Marconi und einen Funkensender nach Braun in Betrieb demonstriert.
Nun wird uns Werner DJ7GX, einen weiteren wichtigen Schritt der Funktechnik, die Elektronenröhre, näher bringen und wird auf diese Bereiche eingehen:
Röhrenentwicklung und Bewältigung technischer Probleme, Umfeld und Beteiligte, Einsatz in Sende- und Empfangstechnik, sowie die Weiterentwicklung für neue Anwendungen

Hochgeschwindigkeitsfotografie

Hochgeschwindigkeitsfotografie ist sicher jedem von uns ein Begriff. Splitterndes Glas und platzende Ballons hat wahrscheinlich jeder schon einmal gesehen, hierfür kommen Belichtungszeiten von 1/1000 bis 1/30.000 Sekunde zum Einsatz – weitere Details und Beispiele gibt es in diesem Vortrag.

Andre, "Kryptologie - eine Kunst, so alt wie die Menschheit"

Schon vor über 2400 Jahren verwendeten die alten Griechen die Geheimschrift
Skytala, um militärische Nachrichtenübermittlungen vertraulich zu halten. Nun sagt die Amateurfunkverordnung – AFuV für unsere Art der Nachrichtenübertragung:
“Der Amateurfunk ist in offener Sprache abzuwickeln.”
Aber außerhalb unseres Hobbies jedoch, hat die Kryptologie in den letzten Jahrzehnten immer mehr an Bedeutung gewonnen und ist aus dem Alltagsleben nicht mehr wegzudenken: Sei es am Geldautomaten, beim Handel über Online-Plattformen, oder bei der drahtlosen Kommunikation – immer spielt die Informations-Verschlüsselung eine gewichtige Rolle.

OM André gibt uns in seinem Vortrag einen kleinen Einblick in dieses umfangreiche und sehr komplexe Thema.

"Antennen, Reiseantennen" Erhard DL1GKE

Nun ist die Sommerzeit ja auch Urlaubszeit und damit häufig auch Reisezeit – da soll natürlich der Funk nicht fehlen. Und so stellt sich jedes Jahr immer wieder die Frage: Welches ist für die Reise die wohl am besten geeignete Antenne?

Mittelpunkt des Gespräches werden diese Bereiche sein: – fast ohne Formeln und Mathematik, an der Praxis orientiert – locker Zusammenhänge aufzeigen – weit verbreitete Vorurteile und Missverständnisse abbauen – eigene Erfahrung mit Bau/Betrieb von Urlaubsantennen vermitteln – Bau/Vermessung eines endgespeisten Drahtes für den Urlaub schildern – am Nebentisch Antennen, Literatur und . . . . zeigen – für Antworten auf Fragen sorgen, aber eigenen Wissenslücken zugeben – und statt Papierunterlagen, CDs für uns mitbringen

"Seefunk I" Michael DJ9TL

... natürlich ist es ganz verständlich, dass die Erfindung der Funktechnik zu aller erst der Seefahrt zugute kam. War ein Schiff erst einmal hinter dem Horizont verschwunden, dann gab es tage- und wochenlang keine Verbindung mehr zum Festland. Wen wundert es heute, dass man damals alle möglichen Versuche anstellte, Nachrichten von hoher See her zu erhalten. So konnte man 1896 in der Hamburger Zeitung folgendes lesen:
” Die Hamburg-America-Linie beabsichtigt, ihren Passagierdampfern Brieftauben mitzugeben, damit der Schiffsführer auf hoher See Havarien oder andere Ereignisse der Direction mitteilen kann. Dazu werden gleichzeitig Brieftaubenstationen in New York und Hamburg eingerichtet.”
Nun, die Erfindung des 22-jährigen Guglielmo Marconi und das Titanic-Unglück haben der Nachrichtenübermittlung eine ganz andere Richtung gegeben.

Darüber will uns Michael DJ9TL berichten.

Da Michael fast 7 Jahre als Funkoffizier von Handelsschiffen auf Großer Fahrt zur See gefahren ist, wird es uns aus Erster Hand die Geschichte des Seefunks der Jahre ~ 1900 – 1995 inklusive der sie begleitenden Technik darstellen.

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