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Stand: 23.09.2018 23:59 *)

Willkommen im Distrikt Sachsen

 

Der Freistaat Sachsen ist ein Land im Osten der Bundesrepublik Deutschland. Mit etwa 4,1 Millionen Einwohnern und einer Fläche von rund 18.400 Quadratkilometern gehört Sachsen zu den mittelgroßen Ländern der Bundesrepublik. Landeshauptstadt ist Dresden, während mit Leipzig und Chemnitz noch zwei weitere Großstädte zum Freistaat gehören. Nachbarländer sind Brandenburg im Norden, Sachsen-Anhalt im Nordwesten, Thüringen im Westen und Bayern im Südwesten. Die längste Grenze hat das Land im Süden mit Tschechien (mit den Regionen Liberec, Ústí und Karlovy Vary). Im Osten grenzt Sachsen an Polen (an die Woiwodschaften Lebus und Niederschlesien). Nach der Auflösung der Länder 1952 wurde 1990 aus den DDR-Bezirken Chemnitz, Dresden und Leipzig sowie einigen angrenzenden Gebieten und Kreisen das Bundesland Sachsen gegründet. Seit 2008 ist Sachsen in zehn Landkreise sowie drei kreisfreie Städte gegliedert. Wie schon als Gliedstaat in der Weimarer Republik bezeichnet sich Sachsen per Landesgesetz als Freistaat.

Im Distrikt Sachsen existieren 60 Ortsverbände. Über die Aktivitäten unserer Ortsverbände finden Sie hier viele aktuelle Informationen.

 

 

 

Zahlreiche Medienvertreter waren anwesend
Barbara Klepsch, Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz
Heiko, DL3VU, erläutert den geplanten Ablauf
Es hat geklappt!

Kontakt ISS - Es hat geklappt!

Ein Kontakt zur ISS ist für viele Schüler ein nachhaltiges Erlebnis. Insbesondere, wenn man sich so intensiv und lange auf ein solches Ereignis vorbereitet hat. Dann war es soweit. Von der NASA wurde der 13.August 2018 bestätigt und im Zwönitzer Matthes-Enderlein-Gymnasium war die Aula bis auf den letzten Platz gefüllt. Ein ganzes Team um Heiko, DL3VU, hatte beharrlich auf diesen Termin hin gearbeitet.

Die Sächsische Staatsministerin Barbara Klepsch, für die es der erste direkte Kontakt zum Thema Amateurfunk war, äußerte: 

"Ich schätze das Thema Ehrenamt sehr hoch und es ist für mich das Bindeglied in unserer Gesellschaft. Das was ich hier erlebe, wie die ehrenamtlichen Funkamateure über drei Jahre ein solches Projekt aufgebaut haben, was das für Mühe gemacht hat, Idee zu entwickeln und Schüler zu begeistern und auf diesen Höhepunkt zuzuarbeiten, das ist genau dass, was wir in der Gesellschaft brauchen. Ich konnte mit den Schülern auch sprechen, wie man dort „Feuer“ gelegt hat, wie begeistert man dort über das Thema Amateurfunk spricht, das hat mich sehr beeindruckt. So wie sich hier Menschen ehrenamtlich engagieren, das sind gute Botschaften für unsere Kinder und Jugendlichen."

Ja, und als es dann soweit war lauschten alle der Stimme von Alexander Gerst, der rief aber die Braunschweiger, die für den 14.8.2018 auf dem Plan standen - aber nicht auf dem, den die ISS hatte. So vergingen zähe Minuten des Wartens - und dann war die ISS wieder aus dem Kontaktbereich entschwunden. Die Enttäuschung rießengroß.

Aber nach intensiven Kontakten zur NASA und deren Eingeständnis, dass Alexander Gerst die falschen Daten übermittelt wurden, kam schnell ein neuer Termin am 16.08.2018 zustande - und jetzt funktionierte es! Rießige Freude bei allen Beteiligten und Organisatoren und auch bei den zahlreichen Medienvertretern, die den zweiten Termin nicht gescheut hatten.

Treffen Amateurfunk im Erzgebirge

Das nunmehr bereits 14. Internationale Treffen Amateurfunk Erzgebirge findet vom 5. bis 7. Oktober
2018 in 09437 Börnichen/Erzgebirge und 09514 Pockau‐Lengefeld statt. Auch in diesem Jahr konnten
wir für das Vortragsprogramm interessante Themen auswählen. Bereits am Freitag, dem 5. Oktober,
finden sich die angereisten Gäste abends gegen 19.00 Uhr traditionell im Dorfclub Börnichen zu einer
gemütlichen Runde ein.

Programm Treffen im Erzgebirge

TAE2017.pdf

WRTC 2018

Die WRTC2018 ist Geschichte, die Sieger stehen mit den Teams aus Litauen, Deutschland und den USA fest. 

Alle - ob Gäste, Wettkämpfer, Helfer oder Organisatoren - können auf unwiederbringliche Momente zurückblicken. Das gilt natürlich auch aus sächsischer Sicht. Denn aus unserem Distrikt hatten wir mit Irina, DL8DYL, eine der wenigen weiblichen Teilnehmerinnen im Wettkampf. Mehrere Sites waren "fest in sächsischer Hand", d.h. sie wurden oft von einer kompletten Familie betreut.

Hartmut, DH9KFC und Steffen, DM6WAN arbeiteten im Media-Team und produzierten die jeweilige „Tagesschau“ der WRTC auf www.wrtc2018.de  

 

Für Irina aus Dresden war es natürlich ein besonderes Erlebnis, wieder einmal mit einem, aus DDR-Zeiten stammenden, Y-Präfix zu arbeiten. Ihr altes Rufzeichen Y89RL lag dabei nicht weit von ihrem Contest-Call Y89D entfernt.

Am Ende standen 262.746 QSO´s in den Logbüchern der 63 Teams. Eine Menge von Daten, die von der Jury geprüft werden mussten. Zur Jury gehörte u.a. auch Klaus, DL1DTL (ex DM2ATL), der eine oder andere kennt ihn vielleicht noch als Contest-Bearbeiter des WADM bzw. WAY2-Contest.

 

An den einzelnen Sites herrschte vom Aufbau bis zum Abbau eine tolle Stimmung. Professionell wurden die Antennen und das gesamte Equipment errichtet und alles funktionierte perfekt. Zu den Wettkämpfern und dem Schiedsrichten gab es vom ersten Moment an eine herzliche und freundschaftliche Zusammenarbeit. Viele Helfer berichteten, dass der Kontakt auch nach der WRTC nicht abreißen wird.

Höhepunkt der Abschlussveranstaltung sicherlich auch der Hauptgewinn der WRTC-Tombola. Ein YAESU ftdx-5000 MP steht jetzt im Shack von Evelin, DM4EZ in Bad Lausick. Glückwunsch!

Jetzt zieht wieder Normalität ein. Manche Funkamateure werden die speziellen Diplome der WRTC und/oder die QSL-Karten in den Händen halten, um damit auch zu dokumentieren, bei diesem phantastischen Ereignis dabei gewesen zu sein.

Fotos: DG0EQ, DG1HUF, DL5SFI

Treffen der Notfunk-Initiatoren

Am 21.7. war Oliver, DL7TNY, seines Zeichens DARC-Notfunkreferent, kurzfristig zu einem Arbeitstreffen zu Besuch im Distrikt Sachsen. Oliver verschafft sich gerade einen Überblick in den verschiedenen Distrikten, am liebsten im persönlichen Gespräch vor Ort. Mit Fragen, Anmerkungen und Problemen kann man ihn gern direkt per E-Mail kontaktieren.

Er berichtete, dass es im DARC einige Notfunkgruppe gibt, die offiziell in den Katastrophenschutz eingebunden sind, z.B. in Wolfsburg oder Karlsruhe wie auch in Bayern wo ein Kooperationsvertrag mit dem THW existiert. Auf besondere Interesse stoßen bei den BOS derzeit Internet-Telefonie und Daten-/Mailversand über das HAMNET sowie APRS-Anwendungen. Diesem Betätigungsfeld sollten wir nicht aus den Augen verlieren. Aktuell klärt man im DARC die Versicherungsfrage von Notfunkhelfern und in welchem Ausmaß Unfallverhütungsvorschriften einzuhalten sind.

 

Im Oktober ist ein Treffen der Distrikts-Referenten in Baunatal geplant, zu dem wir mit einem Vertreter aus Sachsen teilnehmen wollen. Wir arbeiten daran die Erfassung aller Notfunk­interessenten im Distrikt vorantreiben. Marcel, DO2GRH hat dazu einen Vordruck erstellt, den er ausgefüllt per Mail entgegennimmt. Gerd, DL7UMG hat bereits per Rundmail alle OVVs in Sachsen auf das Erfassungsformular aufmerksam gemacht. Mario, DM5AHA verwaltet eine Mailingliste alle am Notfunk interessieren OMs in Sachsen. Wer darauf eingetragen werden will, meldet sich bitte per E-Mail bei ihm.

Marcel plant, eine Schulung zum Führungsvorgang innerhalb der BOS anzubieten (Dauer: 3 Samstage). Ein konkreter Termin steht noch nicht fest. Ziel ist es einen Einblick in Abschnitte zu erhalten, in denen man später evtl. mitwirkt.

Es wird die Etablierung einer Kommunikationsrunde auf KW angestrebt, zu der wir auch gegenseitige Verständigungsversuche per UKW-Direktverbindung bzw. Relais koordinieren können.

Wir danken Oliver für die Zeit und die längere Anreise, die er für ein persönliches Gespräch mit den OMs in Sachsen auf sich genommen hat, gleichzeitig auch bei allen Teilnehmern, Mitbegleitern und Helfern für die kurzfristige sehr gute Zusammenarbeit!!!

E-Mail-Kontakt zu den genannten Personen ist jeweils über den hinterlegten Link möglich.

73 de Marcel, DO2GRH

 Foto: DM5AHA

 

 

Tschechisch-deutscher ARDF-Ranglistenlauf 2018

Am ersten Juniwochenende kamen fast 160 tschechische und deutsche Peilsportler sowie Polen und Slowaken ins Grenzgebiet südwestlich von Altenberg im Erzgebirge zu einem "Wettbewerb der 1. Klasse". Für die deutschen und tschechischen Fuchsjäger ging es dabei jeweils um wichtige Ranglistenpunkte.

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