3. FUNK.TAG in Kassel

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Aller guten Dinge sind Drei – unter diesem Motto fand am 07. April auf dem Messegelände in Kassel der 3. FUNK .TAG statt.

Das Notfunkreferat des DARC e.V. präsentierte sich ebenfalls mit einem Stand auf dieser Veranstaltung. Die Standbesatzung setzte sich aus Mike (DJ9OZ), Andreas (DG2YCS) und Peter (DK6PW) zusammen, die bereits am Freitag anreisten.

Für den Messetag hatten wir die Wecker so eingestellt, dass wir noch um 07:30 frühstücken konnten, die Hotelzimmer räumten und zur Messe eilten. Die restlichen Exponate wurden noch aufgebaut und dann öffneten sich die Tore für die Besucher.

Am Stand wurden viele interessante Gespräche z.B. mit dem Vorstandsmitglied Thomas von Grote (DB6OE), Martin (DL1DCT) und vielen Besuchern geführt. Zu Dritt konnten wir uns den Standdienst so gestalten, dass auch wir die Möglichkeit zum Einkauf hatten. Mit 40 Ständen und ca. 150 Händlern auf dem Flohmarkt war ein großes Angebot vorhanden.

Ein umfangreiches und interessantes Vortragsprogramm von 10:00 bis 16:00 Uhr rundete die Veranstaltung ab. DJ9OZ und DK6PW stellten ab 14:00 Uhr das Notfunkreferat vor und erläuterten die Ziele sowie die Aufgaben im Notfunk. Die gut besuchte Veranstaltung endete mit der Vorstellung einzelner Notfunkgruppen der Distrikte und einem kurzen Erfahrungsaustausch.


10. Notfunktreffen des Distriktes Brandenburg - Bericht von Sascha, DH2SN

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Am 10.6. trafen sich, auf Einladung durch Peter W. (DK6PW) und dem Referat Notfunk Distrikt Y, dreizehn Funkamateure aus den Distrikten Y, D, W und S. Auch ein Mitarbeiter des Katastrophenschutzes im Landkreis Havelland war dabei.

In Friesack entsteht derzeit das neue Feuerwehrtechnische Zentrum, dass auch Teile des Katastrophenschutzes beherbergt.

Wir hatten, dank der Orga vom Peter, die Möglichkeit, die Vorzüge eines klimatisierten und technisch sehr ausgestatteten Schulungsraumes zu nutzen. Nach der Begrüßung der Teilnehmer durch Peter, erhielten die Funkfreunde einen Einblick in den Aufbau und die Aufgaben des Zivil- und Katastrophenschutzes sowie der Stabsarbeit im Landkreis Havelland.

Anschließend berichtete Karl-Heinz (DF3JW) von seinem Notfunk-Einsatz beim Hochwasser 2103. Mike (DJ9OZ) stellt mitgebrachte und aktuelle Unterlagen des Referates Notfunk vor. Diese waren teilweise auch zum Selbstkostenpreis zu erwerben. (z.B. Aufkleber, Blöcke mit Nachrichtenformular nach IARU-Richtlinie).

Auf großes Interesse stieß auch seine kleine „Notfunkbox“ auf Basis eines KX3, montiert in einem Gehäuse. Dieses beinhaltet zusätzlich ein Pactormodem, Tuner und Akku. Damit sind sowohl SSB, CW als auch Datenübertragung per winlink möglich. Anschließend wurde die Frage nach einer Übersicht der Relaisfunkstellen aufgeworfen, die Notstromgestützt laufen oder kurzfristig mit Notstrom versorgt werden könnten, sollte es zu einem größeren Ausfall der Energieversorgung kommen.

Mike gab danach einen Überblick über die Aufgaben es Notfunks allgemein sowie über den aktuellen Stand im Distrikt Brandenburg und Berlin. Dort finden regelmäßige Gruppentreffen bei D11, kleine UKW-Notfunkübungen und jährliche Treffen statt. Auch die staatliche Unterstützung des Notfunks in den Nachbarländern der BRD wurde beleuchtet. Dort werden z.T. komplette Fahrzeuggespanne (Zugfahrzeug und Funkanhänger und entsprechender Technik; Amateurfunk und BOS) zur Verfügung stellt und von Funkamateuren betrieben.

Auch in DL zeigen sich inzwischen gute Ansätze der Zusammenarbeit und Bereitstellung von Technik bzw. Masten durch Behörden. Nach einer kurzen Mittagspause setzte Peter die Vortragsreihe mit Einblicken in den Katastrophenschutz auf BOS-Ebene sowie in der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr fort. Die Möglichkeiten und Grenzen des BOS-Digitalfunks war ebenfalls Bestandteil seiner Ausführungen. Für alle Teilnehmer ebenfalls sehr aufschlussreich und interessant, waren seine Erläuterungen zur Informationssicherheit im privaten und beruflichen Bereich, nicht nur auf Internet, sondern auch auf die alltäglichen Sicherheitslücken im Umgang mit schriftlichen Informationen und mündlichen Daten. Beispiele, wie schnell man an geheime Daten kommt oder Sicherheitslücken findet bzw. nutzen kann, sind erschreckend.

Ausblicke auf das zweite Halbjahr 2017 und Planungsideen für 2018 rundeten das Treffen ab. An dieser Stelle möchte ich mich bei Peter und Mike für die Organisationen und Ausführungen sowie den Katastrophenschutz Havelland, vertreten durch Herrn Jonas, für die Bereitstellung der Räumlichkeiten bedanken. Ich freue mich auf das nächste Treffen sowie die geplanten Notfunkübungen. Sascha, DH2SN


Auswertungsworkshop zur Stabsrahmenübung "Herbststurm 2016"

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Im Oktober 2016 übten die Landkreise Prignitz, Ostprignitz-Ruppin und Havelland mit dem Koordinierungszentrum für Krisenmanagement (KKM) die Bewältigung eines großflächigen Stromausfalls (Blackout). 

Das Übungsszenario ging davon aus, dass ein schwerer Herbststurm erheblichen Sturmschaden verursachte und es in der Folge zu einem großflächigen Stromausfall kam.

Die während der Übung gesammelten Erfahrungen wurden am 09.03.2017 in einem Auswertungsworkshop zusammenfassend ausgewertet und Lösungsmöglichkeiten zu den erkannten Problemcluster aufgezeigt.

Auf Einladung des Ministeriums des Innern und für Kommunales, konnte im Rahmen der Veranstaltung der Distrikts-Notfunkreferent des DARC e.V (Y) einen Vortrag zu den Möglichkeiten der Funkamateure bei der Kommunikationsunterstützung halten.

Im Vortrag erläuterte DK6PW unter anderem:

1. die Struktur des DARC e.V.
2. das Hobby im Allgemeinen
3. die verschiedenen Betriebsarten
4. die vorhandene Infrastruktur
5. den Arbeitsstand im Distrikt Y
6. die Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit den BOS
7. durchgeführte Aktionen und Schulungen
8. nationale und internationale Beispiele von AFU-Hilfsaktionen

Das nun eingehende positive Feedback zeigt, dass der Vortrag und das Angebot der Funkamateure zur Unterstützung bei der Bewältigung von Katastrophen bzw. Großschadenlagen angekommen sind.

Im Ergebnis eines Vortrags im LK Havelland, kann die nächste Notfunkschulung der Funkamateure im FTZ des Landkreises am 10. Juni 2017 durchgeführt werden. Die Zusammenarbeit mit dem Landkreis Havelland soll weiter ausgebaut werden. 

 

 


9. Notfunktreffen im Distrikt Y

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Gruppenfoto
Gruppenfoto

Am 10.09.2016 fand das 9. Notfunktreffen im THW Ortsverband Fürstenwalde/Spree auf Einladung des Distrikts-Referenten für den Notfunk statt.

15 Teilnehmer aus den Distrikten Berlin, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg konnten in den vielen Gesprächen ihre Erfahrungen austauschen.

Nach der Begrüßung durch den THW Ortsbeauftragten und dem Notfunkreferenten mit anschließender Vorstellung der Teilnehmer, wurde das umfangreiche Tagesprogramm mit einem Vortrag über den Digitalfunk gestartet. Im Weiterem folgte ein Vortrag über die Aufgaben des THW und Mike (DJ9OZ) stellte aktuelle Informationen aus dem DARC-Notfunkreferat vor.

Nach einer Mittagspause und einem allgemeinen Erfahrungsaustausch folgte der Höhepunkt des Tagungsprogramms, mit der Besichtigung der Bunkeranlage "Fuchsbau". Die Bunkeranlage wird von einer Gruppe Freiwilliger als Museum betrieben.

Besonderer Dank gilt an dieser Stelle dem Ortsbeauftragten und den Helfern des THW Ortsverband Fürstenwalde/Spree für die gute Versorgung sowie dem Team der Bunkeranlage für die interessante Führung.


Neuer Notfunk-Koffer von DL2ROG

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Ich habe nach nun fast 4 Jahren Pause zwischenzeitlich meinen neuen Notfunk/Portabel-Funkkoffer fertig gestellt und bereits Ostern und am langen Himmelfahrtswochenende ausgiebig getestet. Ostern war ich vom Stolpsee qrv, zu Himmelfahrt von Lubmin. Bei jedem Einsatz habe ich Mängellisten geschrieben, die immer kürzer wurden. Mit einer 20m Dreiecksschleife konnte ich von Lubmin 5 Kontinente arbeiten und gleichzeitig das Greifswaldrelais überwachen. Daran merkt man schon, dass es in meinem neuen Koffer sehr viele Änderungen und Verbesserungen, gegenüber dem alten "preisgekrönten" gibt.

Die wichtigste Maßnahme mit voller Zustimmung und Unterstützung meiner YL waren Größe und Gewicht. Durch Zufall hat sich ein "Bierkastenformat" ergeben. Man kann das Gerät bequem einhändig tragen. Die Leistungsfähigkeit habe ich gegenüber dem "alten" Koffer gesteigert, so ist es jetzt möglich empfangene Texte und Bilder auf KW sofort auf UKW auszusenden und während des KW-Funkverkehrs auch UKW-Frequenzen zu überwachen und umgekehrt. 
Um das alles zu erreichen habe ich theoretisch zuerst ein neues Konzept erarbeitet, so dass der Koffer auch mit einfachsten Mitteln nachbaufähig ist.

Zuerst habe ich ein Leistengestell aus 15mm Kiefernleisten gebaut, wo ich schon genau die Abstände aller Geräte berücksichtigt habe, denn die "schweren" Haltebügel sollten alle wegfallen. Der Mini-PC, den ich aus Flohmarktware von der letzten Interradio selbst zusammengestellt habe, bildet die rechte Seitenwand (Betriebssystem Win7 Prof).

Eine Besonderheit ist, das Netzteil wurde ausgebaut und durch Tests habe ich eine Spannungswandlerbaugruppe gefunden, die es erlaubt, dass ich Funkgeräte und PC mit dem gleichen Netzteil mit bis ca. 13,5 Volt betreiben kann (beim ersten Koffer stieg der PC ab 12,5 Volt aufwärts aus.) Alle Kabel für LED und Taster, die nach außen führen, sind über Ferrite gegen unerwünschte Ausstrahlung abgeblockt. 
Alle Geräte werden, wenn nicht über Akku, dann über ein eingebautes 25 Ampere Schaltnetzteil mit Instrumenten versorgt. Für die Kurzwelle erstand ich einen Alinco DX70 (10-160m und 6m), für UKW einen ICE 208 mit abgesetztem Bedienteil. Die sauber galvanisch getrennte Mischerbox mit Umschaltung für 2 TRX und Kopplung mit dem Mini-PC baute ich komplett selbst.

Als Anpaßgerät verwendete ich den wohl kleinsten LG Automatik-Tuner für unsymmetrische Antennenspeisung. Damit die Geräte bei Antennenschäden im portabel Betrieb keinen Schaden nehmen, habe ich ein Kreuzzeigerinstrument von Dathe zwischen TRX und Anpaßgerät verbaut. 
Da stets der Monitor viel Platz wegnimmt, baute ich diesen diesmal selbst aus einem Bausatz von Pollin. Die Auflösung ist hervorragend mit 1024 x 768 und selbst für "alte Männer mit zu kurzen Armen" prima zu erkennen. Damit man den Monitor gut ablesen kann, habe ich ihn schräg nach hinten über den TRX gebaut. Alle Leitungen die im Koffer verlaufen, sind mit Klappferiten gegen vagabundierende HF geschützt.

Bis vorige Woche habe ich noch die "kleinen Fehler" ausgemerzt, die ich im Praxisbetrieb festgestellt hatte. So gab es bei der Betriebsart SSB-Sprechfunk HF-Einstrahlung ins Gerät. Nach Fachsimpeln mit Kurt DL1RZD, baute ich noch einmal die komplette Erdung der Eigenbau-Mischerbox um, und der Fehler ist nun weg. Leichte HF-Einstrahlungen auf der Kopfhörerleitung bei portabel-Betreib beseitigte ich, indem ich zum Beispiel noch eine selbst gewickelte NF-Drossel in die Zuleitung im Gerät einschleifte.

Insgesamt habe ich ca. über 20 Klappferrite verbaut und kann nun stolz sagen, trotz engsten Raum gibt es keine Störungen zwischen den Geräten - was meine DX-Erfolge von Himmelfahrt bewiesen, wie Kanada, Guatemala, Argentinien und die Sahara-DX-Expedition, sowie etliche Stationen im asiatischem Russland. 
Sämtliche Frontplatten und die Gehäuseplatten bestehen aus 3mm Pappelsperrholz aus der Baumarkt-Bastelkiste, gestrichen mit einer kratzfesten Holzlasur. Das Gehäuse ist von oben her spritzwassergeschützt, falls mich mal ein Regenguss erwischt. Zugesägt habe ich das alles mit einer "Stichsäge verkehrt herum"

Größten Wert habe ich auf ein von mir nicht sehr geliebtes Studienfach "Wärmelehre" gelegt. Alles holt einem wieder ein! Das Gehäuse steht auf höhenverstellbaren Füßen und hat unten über die ganze Breite ein Alu-Lochblech, dort kann die Luft hinein. Die Rückseitenblenden haben im oberen Bereich ebenfalls alle Alu-Lochbleche, so dass dort die warme Luft wieder heraus kann. 
Bei fast 14 Stunden Dauertest über Himmelfahrt im aufgeheiztem Vorzelt unseres Wohnanhängers gab es keinerlei Probleme.

Tastatur und Maus sind außerhalb der Afu-Bereiche per Funk an den PC gekoppelt, zwei USB-Anschlüsse hinten heraus geführt, für z.B. Campingplatz-WLAN, es gibt einen extra Beamer-VGA-Anschluss auf der Rückseite und einen LAN-Anschluss.

Den ersten, am Bodensee preisgekrönten Funkkoffer bekommt jetzt ein junger OM aus meinem OV zu einem symbolischen Preis übereignet, er muss nur seinen eigenen TRX einbauen. 
Meine YL wollte erst, dass ich ihn behalte, aber was soll er bei mir verschimmeln?

Wenn andere Ortsverbände Interesse haben, dann bin ich ca. ab nach der HAM-Radio in der Lage, auch mal über den Bau eines solchen Koffers zu referieren, denn ich stelle da gerade etwas
zusammen.

73 Gerd

Dipl.-Ing. Gerd Schumann
DL2ROG


8. Notfunktreffen im Distrikt (Y)

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Am 26.09.2015 fand das 8. Notfunk-Treffen im Distrikt Brandenburg statt. Insgesamt nutzten 22 Funkamateure aus Sachsen, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und Brandenburg sowie ein Vertreter des THW die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch.

 

Als besonderer Teilnehmer konnte Michael "Mike" Becker (DJ9OZ), Notfunkreferent des DARC, begrüßt werden.

 

Nach der Begrüßung und Vorstellung der Teilnehmer folgten bereits erste Vorträge wie:

 

• Aktuelles aus dem DARC-Referat „Notfunk“

• Informationssicherheit und Gefahren im Internet

• Blackout und die Folgen

• Vorstellung des mobilen 30 Meter-Mastes der SEG

• Stromversorgung und Ausrüstung der Contestgruppe DM3D 

• Vorbereitung und Durchführung einer Notfunkübung

 

Im Anschluss erfolgte noch ein offener Erfahrungsaustausch. Die Veranstaltung konnte pünktlich, nach Fertigung eines Gruppenfotos,

beendet werden.

 

Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle dem Feuerwehr- und Katastrophenschutztechnischem Zentrum in Großräschen (Landkreis Oberspreewald-Lausitz), deren Räume wir für die Veranstaltung zum 4.Mal nutzen durften.


7. Treffen der Notfunkgruppen der Distrikte Berlin und Brandenburg

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Am 18.10.2014 fand das 7. Treffen der Notfunkgruppen der Distrikte Berlin und Brandenburg statt. Insgesamt nutzten 18 Funkamateure aus Brandenburg und Berlin sowie 2 Vertreter des THW die Gelegenheit zum Kennenlernen und zum Erfahrungsaustausch. Weiterhin konnten wir auch aus den Distrikten Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen je einen Teilnehmer begrüßen.

Besonderer Dank gilt an dieser Stelle dem THW Ortsverband Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf, deren Räume wir für die Veranstaltung nutzen durften.

Fotos vom Treffen (THW, DL1RLB und DK6PW)

 
 
 

Kurzbericht zur 3. Notfunkübung im Distrikt Y

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DL1RLB an der Station mit einer NVIS-Antenne

Am 05.04.2014 führte der Distrikt Brandenburg seine nunmehr 3. Notfunkübung durch. Insgesamt beteiligten sich 25 Stationen/Teams aus 4 Distrikten an der Übung.  

 

Ziele der Übung waren vor allem ein Reichweitentest der einzelnen Stationen, die korrekte Übermittlung von vorgegebenen Texten, Test der Notstromversorgung und der Funkanlage.

 

Die für die Übung geplanten 3 Funkdurchgänge in der Zeit von 10:00 bis 12:00 Uhr konnten vorzeitiger beendet werden. Dies ist vor allem auf eine gute Funkdisziplin und einem störungsfreien Übungsverlauf zurück zu führen. Neben der Übertragung der einzelnen Durchgänge in SSB konnten die einzelnen Meldungen auch, innerhalb der vorgegebenen Zeit, via Winlink an DK6PW  übersendet werden.

Die einzelnen Übungsdurchgänge bestanden in der Übermittlung der nachfolgenden Angaben:


·        Im ersten Durchgang wurden an die Datensammelstelle (Leitstelle)

das Call,

der Ortsname,

der Locator und

die Art der Stromversorgung (Netz, Notstromaggregat, Akku, Solar, Windkraft, Brennstoffzelle usw. mit Angabe der Leistung) übermittelt.

 ·        Im zweiten Durchgang wurde der zugesandte Text zu übertragen.

 ·        Der dritte Teil  bestand in der Übermittlung:

des Standortes im UTM-Koordinatensystem 

der Sendeleistung

ist ein Pactor TNC vorhanden (ja/nein)? 

Im Ergebnis der Übung kann eingeschätzt werden, dass die Funkamateure in der Lage sind, stromunabhängig, Informationen über Hunderte von Kilometer zu verteilen und an eine Leitstelle zu senden. Alle abgesetzten Meldungen habe die Leitstelle erreicht.

Ich möchte mich als Organisator bei allen teilnehmenden Stationen und bei DJ9OZ bedanken.  

DK6PW
06.04.2014

 

 

 

Team DL0VG
DL2ROG

Kurzbericht zum 6. Notfunktreffen im Distrikt Y

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Am 19. Oktober 2013 veranstaltete der Distrikt Brandenburg sein 6. Notfunktreffen.

Wieder konnten interessierte Funkamateure aus den Distrikten Berlin und Brandenburg die Gelegenheit zum Kennenlernen, zum Erfahrungsaustausch sowie zur Weiterbildung nutzen.

Gastgeber zum 3. Mal das Feuerwehr- und Katastrophenschutztechnische Zentrum in Großräschen (Landkreis Oberspreewald-Lausitz).

Nach der Begrüßung und Vorstellung der Teilnehmer folgten bereits erste Vorträge wie:

  • BOS Digitalfunk
  • Notfunkreferat des DARC
  • Havelwelle
  • Pactor im Notfunk
  • Auswertung und Vorbereitung einer Notfunkübung 
  • Vorstellung einer Pactorstation mit dem KX3 und P4 daragon DR-7400

 

Viel zuschnell verging die Zeit und alle Teilnehmer freuen sich bereits auf ein Treffen im nächsten Jahr.

Bilder vom Treffen (DL1RLB und DK6PW)

 
 

SEG-Einheit im LK Oberspreewald-Lausitz


Tag der offenen Tür im Feuerwehrtechnischen Zentrum des Landkreises Teltow-Fläming in Luckenwalde

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Auf Einladung des Kreisbrandmeisters Gerd Heine und in Abstimmung mit dem Sachbearbeiter Katastrophenschutz im Landkreis, Torsten Dielau, nahmen die Funkamateure des Ortsverbandes Ludwigsfelde mit 4 aktiven Funkamateuren am Tag der offenen Tür im FTZ Luckenwalde teil.

Auf Wusch des Kreisbrandmeisters zeigten die Ludwigsfelder, wie man weltweit per Funk mit Text und Bild kommunizieren kann. Von den Verantwortlichen war als Aufbauort für die Amateurfunkstelle unmittelbar der Platz neben der Einsatzleitung Katastrophenschutz und deren Funksystem vorgesehen.

Besucher konnten über Beamer und Leinwand den Funkverkehr auf Kurzwelle (PSK 31) mit verfolgen. Gleichzeitig wurde auf UKW Sprechfunk auf 2m und 70cm vorgeführt. Für Kurzwelle wurde der Notfunkkoffer von Gerd DL2ROG benutzt, für UKW der Notfunkkoffer von Rudi DO1TNE.

Auch die Politiker des Landkreises zeigten reges Interesse an den Aktivitäten der Ludwigsfelder Funkamateure beim Rundgang. Im Gespräch erläuterte Gerd DL2ROG dem Beigeordneten Holger Lademann, der für das Dezernat III im Landkreis zuständig ist und somit auch für Brand- und Katastrophenschutz, wie eine Unterstützung der Funkamateure im Katastrophenfall aussehen kann und dass man gemeinsam weiter die Zusammenarbeit mit dem Katastrophenschutz ausbauen will.

Holger Lademann erklärte wiederum seinen Politiker-Kollegen, wie die Ludwigsfelder Funkamateure durch den Landkreis mit ihren selbst renovierten und ausgebauten Räumlichkeiten unterstützt werden.

Insgesamt bezogen die Kameraden der Feuerwehr und des Katastrophenschutzes die Funkamateure kameradschaftlich voll mit ein und unterstützten uns nach Kräften. Dadurch waren Mittagessen und Getränke abgesichert und nach gelungenem Einsatz am Ende des Tages spendierte der Kreisbrandmeister für alle Nicht-Autofahrer noch ein Bier.

Auch in Zukunft wird der Ortsverband Ludwigsfelde eng mit dem Katastrophenschutz des Landkreises zusammen arbeiten.

Ein Bericht aus dem

Ortsverband Ludwigsfelde


Freiwilligen Feuerwehren des Landkreises TF

Teilnehmer Foto: DL2ROG

Am Dienstagabend fand bei  der Stützpunktfeuerwehr in Zossen-Wünsdorf die Schulung der IuK-Kräfte der Freiwilligen Feuerwehren des Landkreises statt. Dort werden  die Feuerwehrleute geschult, die in einem Großschadensfall für die Kommunikation zuständig sind. Der Fachbereichsleiter IuK (Information und Kommunikation) und gleichzeitig Sachbearbeiter Katastrophenschutz des Landkreises Teltow-Fläming, Herr Torsten Dielau, hatte zum Ausbildungsthema Notfunk, die Funkamateure des Ortsverbandes Ludwigsfelde eingeladen, um vor allem ihren Verein und ihren Funkdienst vorzustellen. Auf Bitte von Herrn Dielau, wurde die Funkübertragung von Texten und Bildern im Katastrophenfall mit den Mitteln des Amateurfunkdienstes vorgeführt.

Herrn Dielau war schon länger bekannt, dass die Ludwigsfelder Funkamateure selbst Notfunkübungen veranstaltet hatten. Dort wurde unter feldmäßigen Bedingungen, also ohne Strom aus der Steckdose, per Funk nicht nur gesprochen, sondern auch Texte und Bilder übertragen.

DL2ROG beim Vortrag Foto DK6PW

Um den Amateurfunkdienst kennen zu lernen, waren zur Veranstaltung  auch zusätzlich  wichtige Leute im Katastrophenfall aus dem Landkreis anwesend, wie Gerd Heine, Kreisbrandmeister des Landkreises Teltow-Fläming, Manfred Marek, Stadtbrandmeister der Stadt Zossen, Stefan Kricke, stellv. Stadtbrandmeister der Stadt Zossen, Rene Blisse, stellv. Gemeindebrandmeister der Gemeinde Großbeeren und Andre Schütky, Stadtbrandmeister der Stadt Ludwigsfelde.

Die Ludwigsfelder Funkamateure waren durch den Ortsverbandsvorsitzenden Gerd Schumann aus Glienick (Rufzeichen DL2ROG) und dessen Stellvertreter, Bernd Piper aus Thyrow (Rufzeichen DG1RNN) vertreten, die sich gleichzeitig den Notfunkreferenten des Distriktes Brandenburg des DARC e.V., Peter Wasieloski (Rufzeichen DK6PW) als Verstärkung mitgebracht hatten.

Nachdem von Peter Wasieloski per Vortrag und  Torsten Dielau per Lehrgangstext die Gesetzeslage beleuchtet wurde, war schnell klar, dass auch im Großschadensfall ein Feuerwehrmann kein Amateurfunkgerät bedienen darf und ein Funkamateur kein Funkgerät der Behörden mit Sicherheitsaufgaben.

Was jedoch ohne Weiteres funktioniert, ist ein zweites Funknetz über Amateurfunk von Funkamateuren, die die Behörden im Großschadensfall unterstützen und deren Informationen weiter leiten und den Kontakt zur Bevölkerung halten.

Alle waren sich einig, dass zum Beispiel ein flächendeckender länger anhaltender Stromausfall, durch was auch immer verursacht, schnell zu einer solchen Lage führen kann.

In dem Fall funktionieren spätestens nach 4 Stunden keine normalen Kommunikationsverbindungen mehr, Funktelefon, Telefon und Internet fallen meist sofort aus und auch der Behördenfunk wäre stark eingeschränkt.

Die flexibel einsetzbare Technik der Funkamateure, die mit 12 Volt Gleichspannung, also mit den meisten Autoakkus arbeitet, sowie mit deren technischen Sachverstand und den Regeln eines organisierten Funkdienstes, wäre ein Verbindung der wichtigsten Katastrophenschutzstandorte im Landkreis auch in solch einem Fall gegeben.

Dies führte Gerd Schumann vom Standort Wünsdorf mit einer kleinen Funkbrücke nach Thyrow-Siedlung mit einfachsten Antennen vor, wo der Funkamateur Uwe Kisser DH1RQA, die Gegenstelle bildete. Es wurden Texte und Farbbilder in beiden Richtungen fehlerfrei übertragen. Bernd Piper erläuterte die Notfunkausrüstung der Ludwigsfelder Funkamateure.

Alle Anwesenden waren gegen Ende der Veranstaltung davon überzeugt, dass in einer Großschadenslage der Amateurfunk ein Mittel sein kann, um die Behörden im Landkreis sinnvoll und effektiv zu unterstützen.

Der Sachbearbeiter Katastrophenschutz des Landkreises Teltow-Fläming möchte in Zukunft enger mit den Ludwigsfelder Funkamateuren zusammen arbeiten.

Dazu müssen noch viele organisatorische Dinge geklärt werden.

Gleichzeitig hoffen alle Beteiligten, dass sich auch die anderen beiden Ortsverbände im Landkreis am Notfunkprojekt beteiligen. Die Beteiligten äußerten die Absicht, den Notfunk unkompliziert auf Ebene des Landkreises Teltow-Fläming zu regeln.

Die Funkamateure in Ludwigsfelde haben bereits einen Tag nach der Veranstaltung besprochen, wie man schnell weitere Notfunktechnik, die Text und Bild übertragen kann, baut und finanziert. Für anstehende Vorstandswahlen wurde ein neues wichtiges Amt, dass des Notfunkverantwortlichen eingeführt.

Der Ortsverband plant  erste Tests und eine Notfunkübung, um festzustellen, mit welchem technischen Minimalaufwand man die Standorte des Katastrophenschutzes im Landkreis in Absprache mit den Verantwortlichen funktechnisch miteinander verknüpfen kann. Hier lässt sich das Hobby sehr gut mit der neuen Aufgabe in Einklang bringen.

Niemand hofft, dass ein Katastrophenfall, durch was auch immer verursacht, eintritt.
Niemand kann ihn  jedoch  ausschließen und es ist besser, wenn man vorbereitet ist.

Am Ende der Veranstaltung lud der Kreisbrandmeister die Ludwigsfelder Funkamateure in das Feuerwehrtechnische Zentrum Teltow-Fläming nach Luckenwalde zum Tag der offenen Tür ein. Dort werden die Funkamateure präsentieren, wie Text und Bildübertragung nicht nur im Katastrophenfall helfen kann, sondern auch weltweit der Völkerverständigung dient.

Wir hoffen, dass in Zukunft wieder ein alter Slogan des DARC e.V. an Bedeutung gewinnt:

„Die Funkantenne Ihres Nachbarn kann im Not- und Katastrophenfall auch Ihre letzte Rettung sein!“

Gerd Schumann
Ortsverbandsvorsitzender des Ortsverbandes Ludwigsfelde im DARC e.V.

Notfunk-Koffer von DL2ROG Foto: DK6PW
Notfunk-Koffer von DG1RNN Foto: DK6PW

Notfunkübung in Brandenburg und Berlin durchgeführt

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Foto von DD1AX (Alex)

Am Sonnabend dem 06.10.2012 wurde durch den DARC e.V. im Distrikt Brandenburg, unter Beteiligung von Berliner Funkstationen (DJ9OZ und DD1AX), eine Notfunkübung durchgeführt.

Bei der Übung wurde unter anderem getestet, wie Funkamateure bei einer Hochwasserkatastrophe oder bei Stromausfall erste Kommunikationswege aufbauen können.  

Funkamateure sind in der Lage, auch dann noch Kommunikationsverbindungen herzustellen, wenn Telefon, Handynetze, Internet und sogar das Stromnezt ausgefallen sind.

Ob nun Flutkatastrophen oder auch Stürme, Katastrophen können die Infrastruktur und insbesondere die Kommunikationseinrichtungen schädigen. So sind auch ein Stromausfall und die damit verbundene Kommunikationsstörung in Brandenburg und Berlin das angenommene Szenario bei der ca. 3 Stunden dauernden Übung.

An insgesamt 8 Messstellen von Flüssen, Kanälen und Seen wurden im Abstand von 30 Minuten die Pegelstände 4-mal abgelesen und an eine Amateurfunk-Leitstelle übermittelt. Insgesamt beteiligten sich 16 Funkamateure und 2 Klubstationen an der geplanten Notfunkübung.

Im Ergebnis der Übung kann eingeschätzt werden, dass die Funkamateure in der Lage sind, stromunabhängig, Informationen über hunderte von Kilometer zu verteilen und an eine Leitstelle zu senden. Alle abgesetzten Meldungen habe die Leitstelle in Berlin (DA0EC) erreicht und es konnte somit ein Überblick über die derzeitige Lage der Wasserpegel erarbeitet werden.

Gleichzeitig wurden die Technik, insbesondere spezielle Antennen und die Notstromversorgung, im Übungsfall getestet.

Als Notfunkreferent im Distrikt Y möchte ich mich bei allen Stationen die diese Aktivität unterstützten nochmals bedanken.

Teilnehmer

Call Ort Gewässer Locator
DJ9OZ an DA0EC Berlin / Datensammelstelle
DL0KWH (Team) Zernsdorf Dahme JO62TH
DH2BUG Vetschau Mühlenfließ JO71AS
DL2KMK und DL5UWE Erkner Spree JO62VK
DL1CI Eisenhüttenstadt Oder JO72ID
DD1AX Kleinmachnow Schleuse Unterwasser Teltowkanal JO62OJ
DG6DL Ruhland Schwarze Elster JO61WL
DM1MKF Neuseddin Teufelssee JO62LG
DK6PW Brandenburg an der Havel Neujahrsgraben JO62HJ

Messstelle von DK6PW
am Neujahrsgraben in
Brandenburg an der Havel

Foto: DG6DL an der Schwarze Elster
Foto: DG6DL an der Schwarze Elster

In Schmerzke hat es gefunkt - Bericht in der MAZ vom 11.10.2012

Notfunk-Übung 2012 Y.pdf 1,66 M

5. Notfunktreffen im Distrikt Y

Am 26.05.2012 fand das 5. Notfunktreffen im Distrikt Y im OV Y14 (Bernau) auf Einladung des Distriktreferenten statt.

19 Teilnehmer aus den Distrikten Berlin, Sachsen und Brandenburg konnten in vielen Gesprächen Ihre Erfahrungen austauschen. Das umfangreiche Tagungsprogramm wurde von allen Teilnehmern positiv aufgenommen.

Nach einer kleinen Zeitreise mit Rückblick auf die Arbeit der vergangenen 5 Jahre und einer Vorstellung der Teilnehmer folgten weitere interessante Vorträge von DJ9OZ (Notfunkreferent des DARC).

Einen besonderer Dank an dieser Stelle an den Gastgeber (OV Y14) für die gute Vorbereitung und Absicherung der Veranstaltung.

Ein ausführlicher Bericht wird noch folgen, hier aber die ersten Bilder:

Erste Fotos vom Treffen in Bernau

Tagungsraum
Tagungsraum
Mike, DJ9OZ beim Vortrag
Mittagspause
Mittagspause
Mittagspause
Nachschlag für DK6PW
Antennenaufbau
geschafft
 
 
 

 

Fotos von DL7VL und DK6PW

 

 

 

Vortrag (PPT)

5 Jahre Notfunk.ppt 12,29 M

OV Y14 Bernau



DK0KAT - weitere Notfunkstation im Distrikt Y

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Mit DK0KAT hat der Distrikt Y eine weitere Notfunkstation.

Die Notfunkstation DK0KAT ist seit dem 01.11.2011 QRV und somit die 2. Clubstation im Distrikt Y (Brandenburg), die speziell für den Not-und Katstrophenfunk eingesetzt werden kann.

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Flugplatzfest / Tag der Reservisten 17. und 18.09.11

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Die Notfunkgruppen der Distrikte D und Y, vertreten durch Mike (DJ9OZ), Lutz (DL1RLB) und Peter (DK6PW), beteiligten sich am Flugplatzfest im Luftwaffenmuseum in Berlin Gatow.

Hierbei wurde der Amateurfunk im Allgemeinen sowie die Möglichkeiten zur Unterstützung bei Notsituationen vorgestellt.
Viele Besucher nutzten die Gelegenheit sich am Infostand über den Not- und Katastrophenfunk, aber auch über das faszinierende Hobby zu informieren.

Nachfolgend einige Fotos von DL1RLB und DK6PW:

Lutz (DL1RLB)                                     Peter (DK6PW)

Im Tower
Museum 1
Museum 2
Telefunken
Notfunk-Zelt
Im Notfunk-Zelt
Vor dem Zelt
Flugplatz
Flugplatz
HAM-Treffen
Tower
Fahrzeugtechnik
Luftfahrtausstellung
THW
Flugplatz
 

Link zum Förderverein des Luftwaffenmuseum


6. Ham-Radio-Meeting Viadrina

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Am 10.09.2011 veranstalteten die Distrikte Berlin und Brandenburg die 6.HAM-Viadrina in den Messehallen von  Frankfurt/Oder. Bereits seit 2006 bietet dieses Treffen der Funkamateure aus Mittel- und Osteuropa die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch.

Das Thema Not- und Katastrophenfunk spielte auf der diesjährigen Viadrina eine wichtige Rolle. Die Notfunkreferenten der Distrikte D und Y (Mike DJ9OZ & Peter DK6PW) betreuten den Stand „Not- und Katastrophenfunk“ und hatten alle Hände voll zu tun, um die vielen Fragen der Besucher zu beantworten.

Gegen 12:00 Uhr konnten die Besucher an einem Vortrag zum Thema „Brauchen wir Notfunk?“ teilnehmen, welcher von Mike DJ9OZ gehalten wurde.

Neben Notfunk und einem Flohmarkt und Ausstellern wurde ein vielseitiges Vortragsprogramm angeboten und genutzt.

Die vielen persönlichen Treffen am Rand der Veranstaltung rundeten die 6. Ham-Radio-Meeting Viadrina ab.  

6. Ham-Radio-Meeting Viadrina - Fotos

Notfunk-Stand
Plakat
HF-Mobil
Notfunk-Koffer von DG1RNN

Mike DJ9OZ beim Vortrag "Brauchen wir Notfunk?"


Notfunk - Mailingliste eingerichtet

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Notfunk - Mailingliste Notfunk Interessenten DARC e.V.

Seit dem 15.07.2011 ist für Notfunk-Informationen eine neue Mailingliste freigeschaltet.

Für die Nutzung und Anmeldung kann der nachfolgende Link genutzt werden:

http://lists.darc.de/mailman/listinfo/notfunk

Diese Mailingliste gibt Notfunk-Interessierten im DARC die Möglichkeit, sich gegenseitig zu informieren und Emails an alle angemeldeten Notfunk-Interessenten zu schicken.


HAM RADIO 2011

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In diesem Jahr hatte ich erstmalig die Gelegenheit die HAM RADIO in Friedrichshafen zu besuchen. 

Als Mitglied des DARC-Referates „Notfunk“ übernahm ich mit insgesamt 6 weiteren Funkamateuren die Standbetreuung. Da Mike (DJ9OZ) und ich bereits am Mitwoch dem 22.06.2011 anreisten, hatten wir ausreichend Zeit den Stand am Donnerstag aufzubauen.    

Das Thema Not- und Katastrophenfunk spielte auf der diesjährigen HamRadio eine große Rolle. Auch andere internationale Amateurfunkverbände beschäftigten sich mit dem Notfunk-Thema.    

Am Stand konnten wir Besucher aus der Schweiz, Österreich, Belgien, Tschechien, Italien, Schweden, Rumänien, Libanon, Thailand, USA und Australien begrüßen.  

In den Gesprächen konnte festgestellt werden, daß für viele Funkamateure und bei einer großen Anzahl der Ortsverbände, das Thema „Notfunk“ an Bedeutung gewinnt. 

Die HAM RADIO 2011 war für mich ein besonderes Erlebnis mit vielen neuen Eindrücken.

 Hier zum Bericht des Refrates "Not- und Katastrophenfunk"

 

 

Eindrücke von der HAM RADIO 2011 in Friedrichshafen

Mike (DJ9OZ und Peter (DK6PW)
Einsatz-Kfz der R.N.R.E
Notfunkstand
DARC-Fahrzeug
Messehallen
Zeppelin

Treffen der Notfunkgruppen aus Berlin und Brandenburg

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Am 21.5.2011 fand auf Einladung der Notfunkreferenten der Distrikte D und Y in der General-Steinhoff-Kaserne/Luftwaffenmuseum in Berlin-Gatow das 4. Berlin-Brandenburger Notfunk-Treffen statt.

Gruppenbild

(Kopie 2)

23 Funkamateure aus Berlin und Brandenburg nahmen an dem Treffen teil.
Auf dem Treffen wurden u.a. nachfolgende Themen behandelt:

  • Das Notfunkkonzept des DARC
  • Auswertung der Notfunk- Übung Brandenburg/Berlin 2010
  • Digitale Betriebsarten im Notfunk
  • NVIS-Antennen (Aufbau, Messung und Demo)
  • Zusammenarbeit mit dem THW
  • Notfunk international (Japan-Katastrophe)

Dank gilt vor allem den OMs von der Clubstation DK0GSK, die das Treffern logistisch hervorragend organisiert hatten.

Eine Führung durch das Luftwaffenmuseum und die Clubstation DK0GSK und ein zünftiger Grillabend, zum dem auch einige XYLs hinzukamen, rundete das Treffen ab.

Weitere Bilder

Tagung
Tagung 2
Tower
Im Tower (Shack von DK0GSK)
Flugplatz
Gruppenbild
Rundgang im Luftwaffenmuseum
Antennenaufbau
Antennenaufbau
 
 
 

Fotos von Lutz - DL1RLB

 

Link zu


PACTOR-Controller gesucht

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Die Notfunkgruppen der Distrikte Berlin und Brandenburg suchen für die Ausbildung noch PACTOR-Controller, die ungenutzt in irgendwelchen Schubladen schlummern.

Die Geräte sind als Geschenk oder für eine geringe Vergütung sehr willkommen.

Info bitte an die Notfunkreferenten:

für Berlin
Michael Becker, DJ9OZ           Telefon: 030 8051223

für Brandenburg
Peter Wasieloski, DK6PW     Telefon: 03381 396657

Vielen Dank für die Sachspenden von:

DF9EH Klaus
DJ1AH Eberhard
DJ3XF Wolfgang
DK1GG Norbert
DL1NCF Friedel
DL1ROJ Jürgen
DL7VJA Volkmar

Notfunkübung 2010 durchgeführt

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Am Sonnabend den 23.10.2010 wurde in den Distrikten D und Y eine gemeinsame Notfunkübung des DARC e.V. durchgeführt.

Bei der Übung wurde unter anderem gestestet, wie Funkamateure bei einer Hochwasserkatastrophe oder bei Stromausfall erste Kommunikationswege aufbauen können.
Ob nun Flutkatastrophen oder auch Stürme, Katastrophen können die Infrastruktur und insbesondere die Kommunikationseinrichtungen schädigen. So sind auch ein Stromausfall und die damit verbundene Kommunikationsstörung in Brandenburg und Berlin das angenommene Szenario bei der ca. 3 Stunden dauernden Übung. An insgesamt 11 Messstellen von Flüssen, Kanälen und Seen wurden im Abstand von 30 Minuten die Pegelstände 3-mal abgelesen und an eine Amateurfunk-Leitstelle übermittelt. Insgesamt beteiligten sich 18 Funkamateure (3 aus Berlin und 15 aus Brandenburg) sowie 4 Klubstationen an der geplanten Notfunkübung.

Im Ergebnis der Übung kann eingeschätzt werden, dass die Funkamateure aus Berlin und Brandenburg in der Lage sind, stromunabhängig, Informationen über Hunderte von  Kilometer zu verteilen und an eine Leitstelle zu senden. Alle abgesetzten Meldungen habe die Leitstelle erreicht und es konnte somit ein Überblick über die derzeitige Lage der Wasserpegel erarbeitet werden. 

Peter DK6PW

Übertragungsstation in Lübbenau

Übertragene Daten und Stationen

Weitere Fotos

Doppelte Peilung DL1RLB Lutz
Neujahrsgraben in Brandenburg an der Havel
Peter DK6PW
NVIS-Antenne und Standort von DL1RLB
DL1RLB an der Station
Mike DJ9OZ mit mob. Datensammelstelle
DG6HRE Heinz in Elsterwerda
Schleuse Nottekanal
Pegelstation in Frankfurt/Oder
Pegelstation in Brandenburg an der Havel
Frank DM5WF
Frank DM5WF

NVIS Antenne

von DL1RLB

MAZ Artikel

MAZ Artikel.pdf

Mit freundlicher Genehmigung der Redaktion


Tag der offenen Tür im BMI

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Am 21. und 22. August 2010 öffneten sich die Türen im Bundesministerium des Innern für alle Besucherinnen und Besucher. Unter dem Motto „Einladung zum Staatsbesuch“ fand der Tag der offenen Türen der Bundesregierung bereits zum 12. Mal statt.
 
Auf Einladung des BMI konnten Funkamateure aus den Distrikten Berlin und Brandenburg den Amateurfunk im Allgemeinen sowie die Möglichkeiten zur Unterstützung bei Notsituationen vorstellen.
Viele Besucher nutzten die Gelegenheit sich am Infostand über den Not- und Katastrophenfunk, aber auch über das faszinierende Hobby zu informieren.


Die Klubstation des BMI (DL0BMI) und die Notfunkstation im Distrikt D (DA0EC) waren an beiden Tagen in der Luft.

An der Klubstation des BMI - DL0BMI

Lothar  -  DL5KCX

Manfred  -  DL2KMK

Peter  -  DK6PW

DA0EC - Notfunkstation im Distrikt Berlin (D)

Michael (Mike)  -  DJ9OZ

Mike beim Aufbau der Station

Stationsübersicht

Fotos: Mike DJ9OZ und Peter DK6PW 

Link zum BMI

Oder-Hochwasser

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(27.05.10) Aufgrund des Hochwassers in Polen halten sich Funkamateure für möglichen Notfunkbetrieb in Bereitschaft.

Nach Angaben von Notfunkreferent Marek, SQ2GXO, funktionieren die kommerziellen Kommunikationsnetze noch einwandfrei, auch wenn die Überflutungssituation in einigen Gebieten kritisch sei.

(Quelle: DL-Rundspruch 21. KW)

 

Bitte Frequenz 3760 kHz für den Notfunk frei halten!


Das 3. Notfunktreffen im Distrikt Y

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Am 12. Juni 2010 veranstaltete der Distrikt Brandenburg sein 3. Notfunktreffen.
Wieder konnten interessierte Funkamateure und Mitgliedern der Notfunkgruppen (Y / D) die Gelegenheit zum Kennenlernen, zum Erfahrungsaustausch sowie zur Weiterbildung nutzen. Gastgeber auch diesmal das Feuerwehr- und Katastrophenschutztechnische Zentrum in Großräschen (Landkreis Oberspreewald-Lausitz). 

Vorträge:
- Informationen zur AG Notfunk im DARC
- DARC Notfunk-Konzept
- Vortrag zum THW
- Aufgaben/Ergebnisse im Distrikt Y und D
- Vorbereitung einer Übung im Herbst 2010
- ATV 

Alles Stecker und welcher ist der Richtige?

Artikel in der Tageszeitung "Lausitzer Rundschau" vom 16.06.2010

SEG-Einheit im LK Oberspreewald-Lausitz

SEG-Einheit im LK Oberspreewald-Lausitz


AG Notfunk im DARC e.V.

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02.04.2010

Am Wochenende 19. bis 21.März 2010 traf sich der Arbeitskreis Not- und Katastrophenfunk des DARC in der Geschäftsstelle in Baunatal. Der Arbeitskreis, unter Leitung  von  Mitch DJ0QN (Vorstandsmitglied), wurde im November 2009 gebildet. In vielen Telefonkonferenzen wurde an Grundsatzdokumenten zum Thema Not- und Katastrophenfunk gearbeitet.

Mitglieder der Arbeitsgruppe sind:  Mitch  DJ0QN; Werner  DK1WER; Michael  DJ9OZ; Bernhard  DF9ED; Karsten  DL2ABM; Jürgen  DL8MA; Karl  DL5MBU; Werner  DF8XO und Peter DK6PW.

Zusätzlich  und mit Hilfe einer Videoschaltung berichtete Mike OE3MZC über Notfunk in Österreich sowie über das Projekt CAST.

Gruppenfoto von Stephanie DO7PR

 

In Vorbereitung der Tagung wurden in kleinen Arbeitsgruppen erste Entwürfe zu den Themen wie:  Hilfsorganisationen und Behörden, Technik, Training/Dokumentation, Recruiting/Manpower und Internationale Koordination zusammengestellt.  Erste Ergebnisse werden voraussichtlich im Sommer 2010 vorgestellt.

Aktuelle Information werden an dieser Stelle folgen!

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Peter DK6PW

 

Artikel in der CQDL Heft 05-2010

CQDL 05-2010.pdf

Notfunkfrequenzen nun weltweit gültig

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Die Amateurfunkverbände Asiens und Ozeaniens, die zur IARU-Region 3 gehören, die haben so ihre Bandpläne aufgenommen Notfunkfrequenzen, womit sie nun weltweit in den Bandplänen für Notfunkverkehr sind festgeschrieben genannten.

Dies ist ein Ergebnis der 14. regionalen IARU-Region-3-Konferenz im neuseeländischen Christchurch, die am 16. Oktober zu Ende ging.

Die Frequenzen der Aktivitätszentren lauten jeweils in SSB und ± 5 kHz: 3600, (Region 1, 3760) 7110, 14 300, 18 160 und 21 360. Alle drei Jahre treffen sich Vertreter Nationaler Amateurfunkverbände, um wichtige Dinge im Amateurfunk zu regeln. Die nächste regionale IARU-Region 1-Konferenz für Europa und Afrika findet 2011 in Südafrika statt.

Quelle: USKA und IARU

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